Frauen

Kinderwunsch

Es gibt viele Möglichkeiten für Kinderlosigkeit.

Mangelnde Geschlechtshormone oder auch eine Störung in der Schilddrüse kann eine Ursache sein.

Bei der Frau sollte der Progesteronspiegel untersucht werden.

Progesteron wird hauptsächlich in der 2. Zyklushälfte gebildet und bereitet die Gebärmutter auf das befruchtete Ei vor.

Steht nicht genügend Progesteron zur Verfügung, kann kein Eisprung stattfinden oder das befruchtete Ei kann nicht in der Gebärmutter gehalten werden.

 

Wechseljahre

Schwitzen Sie nachts?

Fühlen Sie sich oft unausgeglichen? Haben Sie Stimmungsschwankungen?

Werden die Speckpolster um die Hüften mehr?

Sind die Schleimhäute trocken?

Wird der Zyklus unregelmäßiger oder bleibt er schon ganz aus?

 

Bei uns Frauen kann schon ab Ende 30 die Hormonproduktion weniger werden.

Die Anzahl der Follikel (Eibläschen) in den Eierstöcken erschöpft sich langsam.

In den fruchtbaren Jahren wird in der ersten Zyklushälfte Östrogen und in der 2. Zyklushälfte Progesteron gebildet.

Durch das Versiegen der Follikel in den Eierstöcken wird Progesteron dann so gut wie nicht mehr gebildet.

Meist herrscht aber noch ein Überschuß an Östrogen, da dieses auch in den Fettzellen - wovon Frauen einfach mehr haben- gebildet wird.

Ohne den Gegenspieler des Progesterons kann das möglicherweise verschiedene Beschwerden nach sich ziehen.

Männer in den besten Jahren

Auch beim Mann kommt es im Laufe des Lebens zum Hormonabfall.

Männer können somit auch in die Wechseljahre kommen - in die sogenannte Andropause.

Es kann vielfältige Beschwerden verursachen wie z.B. Libidoverlust, Prostatavergrößerung, Schlafstörungen, Vergesslichkeit, Leistungsabfall oder Haarausfall.