Miasmatische Homöopathie

Globuli in der Hand
Homöopathie

Die Homöopathie beruht auf dem Ähnlichkeitsprinzip.

Bei einem Gesunden ruft das Mittel die Symptome hervor, welche bei einem Kranken auftreten. Ein gutes Beispiel dafür ist die Zwiebel. Sie verursacht tränende Augen und eine fließende Nase beim schneiden. Einem Kranken mit genau diesen Symptomen kann die Zwiebel in homöopathischer Dosierung helfen.

Die Mittel werden stark verdünnt und in einer besonderen Art verschüttelt. Dadurch entfalten sie ihre homöopathische Wirkweise.

 

Als Miasma bezeichnet man die Vererbung  der Information einer Infektionskrankheit (z.B. Tuberkulose oder Syphilis) von den Vorfahren .

Die Information kann möglicherweise über sieben Generationen weitergegeben werden.

Es besteht heute nur noch die Information, nicht die Infektionskrankheit in den Genen.

Das kann zu möglichen chronischen Erkrankungen führen.

Es werden bei dieser Methode verschiedene homöopathischen Mitteln eingesetzt.